"Warum passiert mir das immer wieder?

Warum werde ich immer wieder verletzt, enttäuscht, übersehen, im Stich gelassen …?

Warum schubst mich das Leben ständig zu Boden?"

 

Fragst Du Dich das auch oft?

 

Zeit für eine Antwort, die eine neue Richtung zeigt:

 

„Karma kann mich mal“

 

 

Mein neuer Onlinekurs für alle, die keine Lust mehr aufs Abbüßen, Aufopfern, Retten und Ertragen haben.


Damit Du endlich verstehst, was Dich gefangen hält, bewusst wählen kannst, welche Rolle Du einnehmen möchtest, und Dir dadurch ein freies,
selbst wirksames, erfüllendes Leben ermöglichen kannst.

 

 

✨ Erster Gruppenstart Mitte November – nur einmal im Jahr ✨
Mit Live-Eröffnungssession und persönlich begleiteter Gruppe.

Nur bis Sonntag, 08.11.2026, 23:59 Uhr:
333,- € – statt 555,- €

Ja, Karma kann mich mal - ich bin dabei

Einmalzahlung oder bequem in 2 bzw. 3 Raten

14 Tage Geld-zurück-Garantie · Alle Sessions auch zum Download · 2 Bonuskurse inklusive

Na, erwischt?

(Nicken erlaubt. Seufzen auch.)

 

Du lernst neue Menschen kennen. Doch nach ein paar Wochen beschleicht Dich das Gefühl: Das kenne ich doch. Nicht die Menschen, aber die Art, wie sie mit Dir umgehen – und wie klein und beschämt Du Dich dadurch fühlst.


🎭


Jeden Mittwoch triffst Du Deine alte Schulfreundin zum Kaffee. Sie geht danach beschwingt nach Hause. Du brauchst bis Samstag, um Dich davon zu erholen.

🎭

Du sagst Ja und meinst Nein. Und hinterher ärgerst Du Dich – am meisten über Dich selbst.

🎭

Du gibst und gibst: im Job, in der Familie, für alle, die Dich brauchen. Für Dich selbst bleibt kaum etwas übrig.
Doch eine innere Stimme flüstert immer wieder: "Das reicht noch nicht".

🎭

"Mach doch mal was richtig", "Sei nicht so faul", "Jetzt reiß Dich mal zusammen" …
So ein paar Sätze von früher hallen bis heute nach. Du bist längst erwachsen – und zuckst trotzdem noch zusammen.


🎭

In Deiner Familie hast Du einen festen Platz. Leider nicht den, den Du Dir selbst ausgesucht hättest. 
Nach dem Familientreffen gehst Du traurig und frustriert nach Hause – weil wieder alles beim Alten geblieben ist.


🎭

Gerade hast Du Dich wieder aufgerappelt, da kommt schon der nächste Rückschlag.
Und Du fragst Dich, wie oft Du eigentlich noch aufstehen sollst.


🎭

Wenn Du Nachrichten schaust, denkst Du oft: "Da muss man doch was tun!"
Und auf einmal liegt die ganze Welt wie ein Amboss auf Deinen Schultern.

 

 🎭
 

Du hast Dir den Kopf zerbrochen, nächtelang mit Freundinnen geredet, vielleicht sogar Bücher gewälzt und Seminare besucht. Doch dieser seltsame Knoten in Deinem Leben will sich einfach nicht lösen.

 

Und in ruhigen Momenten, wenn Du ganz für Dich bist, fragst Du Dich:

"Warum ist mein Leben so?
Warum muss ich immer wieder leiden und finde keinen Frieden?

Ist das mein Karma?
Habe ich irgendwann etwas angestellt, das ich jetzt abbezahlen muss?" 

Was, wenn Karma gar keine offene Rechnung ist, sondern bloß eine Erfahrung, die Deine Seele einmal unbedingt machen wollte?

 

Was, wenn Du nicht mitspielen musst und einfach sagen kannst: „Danke, das reicht!”
Weil Du verstanden hast, worum es geht.

 

Gemeinsam realisieren wir das – in 15 Sessions voller Klang, Reflexion und vielen Aha-Momenten aus dem Alltag.

 

Ja, Karma kann mich mal - ich bin dabei

Das Universum ist kein Finanzamt

 

Viele von uns haben mit der Zeit eine ziemlich rigorose Vorstellung von Karma entwickelt: Irgendwo da oben sitzt eine kosmische Buchhaltung, die jeden Fehltritt fein säuberlich notiert. Und früher oder später flattert der Mahnbescheid ins Haus – in Form von Enttäuschungen, Verlusten oder Problemen, die immer wiederkommen.

Und gegen einen Bescheid von ganz oben kann man ja schlecht Einspruch einlegen. Also nimmst Du hin, was kommt – als auferlegtes Schicksal, an dem Du ohnehin nichts ändern kannst.

Das Tückische daran: Genau diese Betrachtungsweise hält Dich in der Schleife fest. Denn wer meint, dass es keinen Ausweg gibt, wartet einfach ab, bis das nächste Unglück hereinbricht.


Nach fast 30 Jahren als intuitiver Klangheiler bin ich überzeugt: Karma wird Dir nicht auferlegt, und es führt auch kein Schuldbuch über Dich. Oft steckt einfach die Neugier Deiner Seele dahinter, die etwas ganz Bestimmtes erfahren wollte. Ist die Erfahrung da, darf die Geschichte enden.

 

Hinzu kommt: Längst nicht alles, was sich wiederholt, ist Karma.

In meinem Kurs zeige ich Dir, wie Du ganz einfach mit Deiner eigenen Wahrnehmung unterscheidest, woher belastende Situationen und Muster stammen:

  • Fühlt sich etwas neu und überraschend an? Dann ist es wahrscheinlich eine ganz frische Erfahrung.

  • Kommt es Dir seltsam alt und vertraut vor? Dann könnte es aus einem früheren Leben stammen – falls Du an so etwas glaubst. (Musst Du für den Kurs übrigens nicht.)

  • Kennst Du es von Mama, Papa oder Oma? Dann hast Du es vermutlich aus der Familie übernommen.

  • Ist es hart, kommt immer wieder und wirft Dich jedes Mal aus der Bahn? Dann lohnt sich ein genauer Blick auf Dein Karma.

Das Schöne daran: Was Du einordnen kannst, verliert seine Macht über Dich. Aus vermeintlichem Schicksal wird eine Wahl.

Der freche Titel ist Programm

 

Zugegeben: Im ersten Moment klingt’s vielleicht etwas nach Wutausbruch. Und vielleicht hat sich auch bei Dir einiges an Wut angestaut – angesichts all der Ungerechtigkeiten und schmerzlichen Erlebnisse, die Dir widerfahren sind.

Die darf auch da sein. Denn sie zeigt, dass Du Dich nicht einfach mit Deiner Situation abfinden willst. Das ist ein guter Anfang.

„Karma kann mich mal“ darf hier jedoch für das gelassene Schulterzucken stehen, das übrig bleibt, wenn man verstanden hat, wie das Spiel läuft. Und da wollen wir hin.


In meinem Kurs nehmen wir gemeinsam die drei Stufen, die Dich in diese entspannte Klarheit führen:

  • Erkennen, welche Rolle Du in Deinen wiederkehrenden Situationen einnimmst und wo Du sie gelernt hast.

  • Annehmen, was war, und akzeptieren, was ist - ohne es gutheißen zu müssen. Das führt dazu, dass Du wieder handeln kannst.

  • Wählen, ob Du noch eine Runde mitspielst. Oder ob Du Dich freundlich verabschiedest.

In „Karma kann mich mal“ bekommst Du weder Absolution noch eine Karma-Rechnung serviert, die Du in kleinen Raten abstottern musst. Ich zeige Dir, wie Du Klarheit gewinnst - und die innere Freiheit, die daraus wächst. Denn Du musst Erfahrungen nicht ständig wiederholen, um daraus zu lernen. Viele musst Du noch nicht einmal selbst machen.

Damit Du erkennst, was das Leben Dir sagen möchte, ohne jeden Zaunpfahl mehrmals selbst abzukriegen, schauen wir uns gemeinsam die sechs Rollen an, in denen uns das Karma am liebsten auf die Bühne schickt.

Sechs Rollen, eine Besetzung: Du

 

Auf der karmischen Bühne gibt es sechs Rollen. Glaub es oder nicht: Wir spielen sie alle. Mitunter sogar an einem einzigen Vormittag. Jede hat ihren eigenen Haken.

Das Opfer

Irgendwie trifft es immer das Opfer. Andere bestimmen, das Opfer hält aus. Und mit jedem Mal wächst das Gefühl, dem Leben ausgeliefert zu sein. Dabei hat es eigentlich mehr Fäden in der Hand, als es sich selbst zugesteht.


 

 

Der Täter

Die unbequemste Rolle, über die keiner so gern spricht. Doch wir alle übernehmen sie mal – und sei es nur durch den spitzen Satz, der nach einem langen Tag herausrutscht. Hinterher nagt die Scham: Schon wieder genauso reagiert wie früher Mama oder Papa.
Keine Sorge: Hier wird niemand angeklagt. Wir schauen nur ehrlich hin.

Der Zeuge

Er sieht alles und kann doch nichts tun. Früher vielleicht am Küchentisch der Eltern, heute vor dem Bildschirm bei den Abendnachrichten.
Was er gesehen hat, lässt ihn nicht mehr los. Nicht selten trägt er es ein Leben lang mit sich herum – wie einen schweren Rucksack, den niemand sieht.


Der Richter

Sein Urteil steht häufig schon fest, bevor die anderen ausgeredet haben. Am strengsten ist er allerdings mit sich selbst. Abends liegt er wach und verhandelt den Tag noch einmal – mit der eigenen Person auf der Anklagebank.
Dabei hat er die meisten Paragrafen in seinem Gesetzbuch nicht einmal selbst geschrieben.

Der Retter

Er weiß meist ziemlich genau, was gut für die anderen wäre, und hilft auch dann, wenn niemand gefragt hat. Sein kleines Geheimnis: Er braucht es, gebraucht zu werden. Doch wenn der Dank ausbleibt, können sich Frust und Unzufriedenheit einschleichen.
Und er fragt sich: Wer rettet eigentlich mich?

Der Büßer

Sein Bußgewand ist heute oft der übervolle Terminkalender.
Er arbeitet länger, gibt mehr, nimmt weniger und hat trotzdem das Gefühl, nicht genug zu sein und sich nichts gönnen zu dürfen – weil er glaubt, es nicht verdient zu haben. 
So wird jeder Akt der Selbstfürsorge zu einem kleinen Vergehen, das wieder abgebüßt werden muss.

Und jetzt kommt der Clou:

Keiner von uns spielt nur eine Rolle. Von einem Moment zum anderen wechseln wir zwischen ihnen: vom Retter zum Opfer, vom Richter zum Büßer …

Im Kurs widme ich jeder Rolle eine eigene Session in zwei Teilen. So lernst Du sie von innen kennen, erkennst sie im Alltag wieder und entscheidest selbst, ob Du sie weiter verkörpern oder die Bühne verlassen möchtest.

Ja, Karma kann mich mal - ich bin dabei

Vorhang auf: So ist der Kurs aufgebaut

 

„Karma kann mich mal” besteht im Kern aus 15 aufeinander aufbauenden Sessions. Die meisten sind in mehrere Teile gegliedert: Wir beginnen mit dem Verstehen, danach gehen wir tiefer.

Erster Akt: Wie Karma wirklich tickt

(Session 1–5)

Zum Auftakt räumen wir mit alten Vorstellungen auf und schauen, wie Karma, Schicksal und Erfahrung zusammenhängen. Du lernst, zu unterscheiden, was wirklich zu Dir gehört und was Du nur übernommen hast und in Dir weiterträgst. Und Du erfährst, warum Annehmen etwas ganz anderes ist als Zustimmen oder Resignieren.

Zweiter Akt: Die Familie

(Session 6)

Kein Theaterstück wird auf der Bühne des Lebens so oft aufgeführt und immer wieder neu inszeniert wie „Die Familie“. Und so manche Szene daraus tut auch Jahrzehnte später noch weh. 
In drei Teilen betrachten wir Plätze, Rollen und Loyalitäten. Und Du darfst genau hinspüren und Dich ehrlich fragen, ob Dein Lebensentwurf eigentlich Deiner ist.

Dritter Akt: Die sechs Rollen

(Session 7–13)

Nach einem Überblick bekommt jede Rolle ihren eigenen Auftritt: Opfer, Büßer, Retter, Zeuge, Richter und Täter. Du erfährst, woran Du sie erkennst, warum wir so gern in sie hineinschlüpfen und wie Du wieder herausfindest.

 

Vierter Akt: Freiheit

(Session 14–15)

„Karma kann mich mal“ gipfelt in unserem Ziel, zu dem der ganz Kurs führt: innere Freiheit. Damit Du dem, was das Leben Dir präsentiert, gelassener gegenübertreten kannst, statt ständig am Boden zu liegen und Dich mühsam wieder aufrappeln zu müssen. Und selbst wählen kannst, wohin Dein weiterer Weg Dich führt. 


Mit dabei:
 

Nicht umsonst nenne ich „Karma kann mich mal“ liebevoll einen „Hausaufgabenkurs“ – denn dieser Kurs lebt auch vom Mitmachen. Zu den Sessions gibt es Reflexionsfragen und kleine Aufgaben für den Alltag.
Keine Sorge: benotet wird hier nichts. ;) Du gehst in Deinem eigenen Tempo vor und kannst jede Session auch mehrmals anschauen.
Und falls Dir mal etwas nicht klar ist oder Du nicht weiterkommst: Einfach fragen. Mein Team und ich sind für Dich da.

 

Klang, Klarheit und ein kleiner Werkzeugkasten

So arbeiten wir im Kurs

 

Für „Karma kann mich mal“ musst Du weder Vorkenntnisse mitbringen noch besondere Techniken erlernen. Ein ruhiges Plätzchen, ein Notizbuch und ein bisschen Neugier reichen völlig aus.

Die Klangimpulse, mit denen ich in den Sessions arbeite, helfen Deinem Nervensystem, zur Ruhe zu kommen und unterstützen Dich bei der emotionalen Ablösung. So kannst Du klarer wahrnehmen, was gerade in Dir passiert, und Dich bewusst von belastenden Mustern lösen. Einige Menschen spüren dabei sofort etwas, bei anderen braucht es eine Weile, und manche spüren erst mal gar nichts. All das ist in Ordnung und darf so sein.

Wichtig ist außerdem: Du musst mir nichts glauben. Prüfe gern alles, was ich sage, mit Deinem Herzen und Deinem Verstand. Was für Dich stimmt, darf in Deine Wirklichkeit. Der Rest darf draußen bleiben. Dein innerer Skeptiker ist ausdrücklich eingeladen.

Dazu packen wir Dir unterwegs einen kleinen Werkzeugkasten für den Alltag, zum Beispiel:

  • eine einfache Geste, die Dir in schwierigen Momenten sofort Halt gibt,
  • einen Trick, mit dem Du Dein Gedankenkarussell stoppst,
  • eine kleine, aber machtvolle Pause, die Deine Perspektive verändert und Dir Handlungsspielraum schenkt,
  • einen inneren Türsteher, der Dir ein hilfreicher Freund sein kann.

Das Tolle: Die meisten Werkzeuge sind so einfach, dass Du sie auch spontan an der Supermarktkasse für Dich nutzen kannst.

Sei nicht länger Spielball von Automatismen, Impulsen und äußeren Dynamiken.

 

Verstehe, was läuft. Erkenne, was Du verändern kannst. Und entscheide, wo es langgehen darf.

 

"Karma kann mich mal" unterstützt Dich bei Deiner Selbstermächtigung.

Ja, Karma kann mich mal - ich bin dabei

Darf ich mich vorstellen?

Ich bin Andreas Goldemann

und ich kenne die karmischen Rollen
– aus meinem eigenen Leben.

 

Seit 1997 arbeite ich als intuitiver Klangheiler und spiritueller Begleiter. Zehn Jahre lang habe ich in 24 Ländern mit zahlreichen Heilkundigen gelernt und gearbeitet. 2007 wurde ich in den USA mit einem O-1-Visum als Spezialist mit außergewöhnlichen Fähigkeiten anerkannt und war danach mehrere Jahre in den USA und Kanada tätig.

Bis heute habe ich mehrere hunderttausend Menschen auf ihrem Weg zu mehr Freiheit, Leichtigkeit, Wohlbefinden und einem selbstbestimmteren, zufriedeneren Leben begleitet.

Trotz alledem sind in meinem Leben immer wieder dieselben Themen aufgetaucht:

Menschen, die übergriffig waren und es mit der Ehrlichkeit nicht so genau genommen haben. Situationen, die mich aus dem Nichts heraus eiskalt erwischt haben. Ausgerechnet ich, der anderen beim Loslassen hilft, musste mich ein ums andere Mal mit den gleichen Problemen herumplagen.

Und auch ich war müde, enttäuscht, zwischendurch auch mal richtig wütend, und habe mich gefragt, was ich übersehe. Und ich habe mich sogar ein bisschen geschämt: Wie soll ich anderen helfen, wenn ich für mich selbst keine nachhaltige Lösung finde?

Dem wollte ich auf den Grund gehen.

Also bin ich, angestoßen durch einen Hinweis von einem befreundeten Heiler, monatelang jeden Morgen um fünf Uhr aufgestanden und habe mich mit den Dynamiken und Bewegungen in meinem Leben auseinandergesetzt. Ich hab mir angeschaut, welche Rollen ich spiele, woher sie kommen und was sie am Laufen hält.

Die wichtigste Erkenntnis aus dieser Zeit:

Wenn ich verstanden habe, was läuft, kann ich die Rolle ablegen und aus dem Spiel aussteigen – auch wenn die Runde noch nicht zu Ende ist. Also habe ich „Schluss!“ gesagt. Und siehe da: Die Erkenntnisse fanden auch ohne Katastrophen zu mir.

Auch den Retter und den Büßer kenne ich gut. Denn ich habe mich selbst jahrelang aufgeopfert – für meine Familie und auch für die Menschen, die ich mit meiner Arbeit begleitet habe, bis für mich selbst kaum noch Raum da war.

Doch dann habe ich zum ersten Mal ganz bewusst Nein zu meiner Familie gesagt – und ich habe danach getanzt.

„Karma kann mich mal” ist aus all diesen Erfahrungen entstanden.

In diesem Kurs begleite ich Dich als Dein Assistent: Ich halte den Raum, vermittle Dir, wie Karma funktioniert und gebe Dir die Möglichkeit, zu erkennen, zu reflektieren und zu wählen. Welche Wahl Du triffst, liegt ganz bei Dir.

Ich freue mich, wenn Du mit dabei bist.

Herzlichst
Andreas

Was Menschen mit meiner intuitiven Klanheil-Arbeit erlebt haben:

 "Ich habe in den letzten 2 Jahren nun 9 Kurse von und mit Andreas gemacht. Seine Liebe zu dieser Arbeit strahlt überall durch. Er hat all seine Weisheit, seine Fähigkeiten und sein Wesen hineingelegt und ich durfte mit und durch ihn sooo viel wachsen. Er hat mich auf allen Ebenen der Transformation, Heilung und des Wachstums begleitet. Sein Team ist unglaublich verständnisvoll, hilfsbereit und liebevoll. Für mich ist Andreas ein wahrer Meister hier auf Erden und dient uns allen mit seinem Wissen und seiner Liebe. Ein riesengroßes Dankeschön dafür! 🙏💚"

Anna

 

"Andreas schafft mit seinen intuitiven Klängen, Schwingungen und Frequenzen ein wundervolles weitreichendes Heilfeld für Körper, Geist und Seele. Ich bin so dankbar, dass ich mithilfe seiner Sitzungen endlich wieder mehr Klarheit und Kraft spüre und meinen Weg immer klarer erkenne. Ich kann seine Kurse nur jedem von ganzem Herzen empfehlen. Vielen Dank für diese tolle Unterstützung und auch ein großes Dankeschön an sein tolles Team, das immer hilfsbereit ist und schnell reagiert."

Brigitte

 

"Wer an diesen Kursen teilnimmt, erlebt eine erstaunlich positive Veränderung in sich selbst. Wer den Kurs bezahlt, hat ihn für immer und kann ihn jederzeit nutzen, um an sich zu arbeiten.
Kursteilnehmer, die jedoch denken, dass diese Sitzungen wie eine Kopfschmerztablette wirken, dürften enttäuscht sein. Wer aber bereit ist, an sich zu arbeiten und seine Vergangenheit und was sie mit einem gemacht hat, besser verstehen möchte, ist hier genau richtig.
Deshalb habe ich mich entschieden, nach der Zahn-Edition – Zurück zur Quelle – weiterzumachen.
Ich bin dankbar, dass ich genau zum richtigen Zeitpunkt für mich auf Andreas Goldemann gestoßen bin.
💞🙏💞"

Petra

 

 

„Andreas Goldmann's Gabe ist für mich ein Segen - sie ist kostbar und wirklich hilfreich!“

Katharina

 

 Ich würde Andreas Goldmann weiterempfehlen, weil ich seine Kurse als hoch wirksam erlebe.

A. 

 

 „Die Videos von Andreas wirken direkt ins Energiefeld hinein. Auf sehr heilsame Art und Weise. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass Videos anschauen heilen kann. Andreas und auch sein Team helfen auch persönlich so gut sie können. Und bei all dem bleibt Andreas immer auf dem Teppich und spielt überhaupt nich den weisen, überlegenen Guru sondern ist einfach Mensch.
Ich bin sehr, sehr dankbar für Zurück zum Ursprung!“

C.

 

"Andreas har mir ganz einfach geholfen mich wirklich auf den Weg zu mir selbst zu machen.
Alles was um mich herum geschieht, kann ich viel besser hantieren, dran arbeiten mit den Kursen und nach und nach mehr loslassen.
Ich habe wirklich entscheidende Veränderungen in meinem Leben erlebt.“

Carmen

 

„Ich bin äußerst dankbar für diese leichte und freundliche Lösungsansätze für die Behandlung sensibler Themen. Im Einzelnen, wie auch den Gruppenkontexten, dass es möglich ist im eigenen Tempo zu arbeiten.
Ich genieße die Angebote und freue mich über jedes Tool.
Es ist ein bisschen Magie, Zauberei und Wissenschaft...von allem etwas.
Andreas und das Team sind Geschenke 
🎁 an uns...
Diese empfange ich allzu gern mit offenem Herzen“

S.

 

„Andreas Goldemann bringt immer alles auf den Punkt. Er regt in den einzelnen Sessions immer sehr zum Nachdenken und hinein fühlen an.
Bin von seiner freundlichen und humorvollen Art total begeistert.
Er hat mein Herz geöffnet und seine Stimme ist einfach magisch.
Ich habe erst ein Drittel seiner Sessions gehört und muss es erst Wirken lassen.
Meine Gedanken sind viel positiver ausgerichtet und ich bin gerade dabei mich selbst zu sehen und zu lieben.
Ich bin so sehr dankbar, dass Andreas Goldemann in mein Leben getreten ist. Danke. Danke. Danke.“

Birgit

 

„DANKE !!!!!!!!!!!!!!!!
Es ist der Wahnsinn, was durch die tollen "intuitiven Töne" von Andreas im Zusammenspiel mit seinem tollen Team bei mir alles gelöst bzw. erlöst wurde.“

Gabriele 
 

Erlebe selbst, was sich verändert, wenn Du endlich den Durchblick hast und Dein Schicksal selbst in die Hand nehmen kannst.

 

🎭 Premiere: Dein Platz in der ersten Reihe 🎭

Dein Angebot zum allerersten Gruppenstart von "Karma kann mich mal"


(gültig bis 08.11.2026)


Du erhältst:

  • Den kompletten Onlinekurs „Karma kann mich mal“ 15 Sessions in 29 Videos, insgesamt gut 10½ Stunden. In Deiner Kursbibliothek, auch über die Kajabi-App – und zum Herunterladen als mp3 oder mp4.

Und außerdem:

  •  Eine Live-Eröffnungssession mit mir Mitte November. Die Aufzeichnung steht Dir danach im Kurs zur Verfügung.

  • Eine persönlich begleitete Gruppe im freien Bereich unserer „Gleichklang“-Community. Wir gehen gemeinsam im selben Rhythmus durch die Sessions, und das hilft enorm beim Dranbleiben. Mein Team und ich sind für Deine Fragen da. Auch nach dem gemeinsamen Durchgang kannst Du dort weiterhin Fragen stellen.
     

  • Bonuskurs 1: „Mit Leichtigkeit zum Kurserfolg“
    Deine kleine Gebrauchsanleitung für den Kurs: 4 kurze Sessions mit praktischen Tipps, wie Du das Beste für Dich herausholst. Dazu eine Session, die Deinen Vagusnerv sanft aktiviert, und ein Blick hinter die Kulissen meiner intuitiven Arbeit.

  • Bonuskurs 2: „Vertrauen und Loslassen 2.0“ 
    Zum Aufwärmen, bevor der Vorhang aufgeht: 2 Sessions, die Dir helfen, Dich zu öffnen und Dich noch tiefer auf die Kurs-Sessions einzulassen.

  • 100 % Zufriedenheitsgarantie

    Du kannst den Kurs 14 Tage für Dich testen. Bist Du nicht zufrieden und gibst ihn in dieser Zeit zurück, erstatten wir Dir den gesamten Kaufpreis.

    - Du gehst kein Risiko ein.

 

2 Monatsraten

2 x 169 €

(statt 2 x 282 €)

Du sparst 217 €.
Das entspricht 40 %.

 

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Einmalzahlung

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Du sparst 215 €.
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 Was Du vielleicht noch wissen möchtest

 

Noch eine Runde? Du entscheidest.


Du kannst natürlich weitermachen wie bisher und im Karussell bleiben. Dann ändert sich vielleicht die Kulisse, doch das Spiel bleibt dasselbe: Verletzungen und Enttäuschungen, Ohnmacht und Selbstzweifel. Die Frage ist, wie viele Runden Du noch drehen möchtest.
 

"Karma kann mich mal" ist für Dich, wenn Du:

 

… genug davon hast, die gleichen unglücklichen Szenen immer wieder zu spielen.

… verstehen möchtest, welche Rollen Du übernimmst und woher sie kommen.

… bereit bist, ehrlich hinzuschauen, auch wenn es mal unbequem wird.

… neugierig bist, was alles möglich ist, wenn Du selbst wählen kannst.

 

Vielleicht ist jetzt noch nicht der richtige Moment, wenn Du …

 

… eine schnelle Lösung suchst, die alles für Dich erledigt.

… lieber jemanden hättest, der Dir sagt, was richtig ist, statt es selbst zu prüfen.

 … gerade noch ein paar Runden drehen möchtest. Auch das ist in Ordnung. Das Karma-Karussell läuft Dir nicht weg.

 

Falls Du bis hierher gelesen hast und noch zögerst: Nur zuschauen ist übrigens auch eine Rolle. Der Zeuge lässt grüßen. 😉 

Nach dem Kurs … 

Dieselben Szenen – doch das Drehbuch schreibst Du 

 

Erinnerst Du Dich an die kleinen Szenen vom Anfang? So können sie aussehen, wenn Du erkannt hast, was dahintersteckt.

 

Du lernst neue Menschen kennen. Und wenn eine negative Dynamik entsteht, merkst Du es rechtzeitig. Du ziehst Deine Grenze und gehst Deinen Weg – mit erhobenem Kopf.


🌟🌟🌟

Der Mittwochnachmittag mit der Schulfreundin? Den hast Du Dir freundlich zurückerobert. Wenn es sich gut anfühlt, gehst Du weiterhin mit ihr Kaffee trinken. Nur gehst Du jetzt genauso beschwingt nach Hause wie sie.


🌟🌟🌟

Du sagst Nein, wenn Du Nein meinst. Ohne lange Begründung und ohne schlechtes Gewissen hinterher. Weil Du wirklich verstanden hast: Nein ist ein vollständiger Satz.


🌟🌟🌟

 

Du gibst immer noch gern. Aber Du merkst, wann es genug ist. Und gönnst Dir auch selbst etwas, ohne es Dir erst verdienen zu müssen.


🌟🌟🌟

Die alten Sätze von früher sind ab und zu noch hörbar. Doch inzwischen erkennst Du: Die gehören gar nicht zu Dir. Und Du lässt sie dort, wo sie herkommen.


🌟🌟🌟

 

Rückschläge gehören weiterhin zum Leben. Doch sie fegen Dich nicht mehr von den Füßen. Und falls doch, weißt Du, woran das liegt – und stehst beim nächsten Mal umso sicherer.

 

🌟🌟🌟

 

In Deiner Familie hast Du nach wie vor einen Platz. Nur bestimmst Du jetzt selbst, welcher das ist und wie Du ihn ausfüllst. Und nach dem Familientreffen gehst Du mit einem ruhigen Herzen nach Hause.

 

🌟🌟🌟

 

Du schaust Nachrichten, wenn Du es möchtest, und legst das Handy auch mal bewusst beiseite. Der Amboss bleibt in der Werkstatt.

 

 🌟🌟🌟

 

Und der Knoten? Den hast Du Dir Schlaufe für Schlaufe angeschaut, bis Du den Faden gefunden hast, an dem alles hängt. Du hast dran gezupft – und der Knoten hat sich gelöst.

 

Es ist mehr innere Ruhe da. Mehr Raum zwischen dem, was passiert, und dem, wie Du darauf reagierst. Ein leichterer Rucksack. Und das gute Gefühl, dass Deine Würde nicht davon abhängt, was andere über Dich denken.

Du hast die Wahl.
Und darin liegt schon ein erstes Stück Freiheit.


Denn Freiheit beginnt da, wo Du entscheidest, was Macht über Dein Leben hat.


Wenn Du das einmal gespürt hast, sagst Du ganz gelassen:
„Karma kann mich mal.”


Sagen wir‘s gemeinsam?

 

Ja, Karma kann mich mal - ich bin dabei